swim 2026
swim (spatial works and immersive music) ist eine Einladung, musikalische Gewohnheiten über Bord zu werfen. In dieser Reihe präsentiert das ZiMMT internationale und lokale Künstler:innen, die Klang im Raum auf ganz unterschiedliche Weise künstlerisch erforschen.
Die Konzerte und Klanginstallationen schlagen eine Brücke zwischen weit voneinander entfernten Klangwelten elektronischer Genres. Radikale Ansätze der Musikproduktion und Aufführung prallen auf Gewohnheiten. Ein breites Spektrum musikalischer Ausdrucksformen wird in immersive, raumgreifende Erlebnisse integriert – von vielschichtig komponierten elektroakustischen Werken bis zu experimentellen Ansätzen, die in der Ästhetik der Clubmusik ihren Ursprung haben. Neue Instrumente betreten die Bühne und bekannte Instrumente werden in ungewohnten Kontexten eingesetzt. Auch die Rolle des Publikums wandelt sich, beim gemeinsamen Eintauchen in dreidimensionale Klangumgebungen.
In dreitägigen Micro-Residencies können die Musiker:innen ihre Arbeiten vor Ort mit 3D-Audio-Technologie entwickeln und dabei neue Ansätze ausprobieren. Alle Konzerte werden in hoher Qualität mit räumlichem, binauralem Audio live gestreamt.
25. April: AGF · Eve Aboulkheir
3D Audio Konzert · 19 Uhr (Door) / 20 Uhr (Start) · Eintritt: 10€ (red.) / 15€ (reg.) / 18€ (soli)
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Antye Greie-Ripatti (AGF)
PRAXIS: Antye Greie-Ripatti (AGF) ist eine Audioskulpturistin, Klangkünstlerin und Vermittlerin, Dichterin und intersektionale, feministische Netzwerkerin. 1969 geboren und in Ostdeutschland aufgewachsen, lebt und arbeitet sie seit 2008 in Hailuoto, Finnland. Sie widmet sich Sprache, Klang, Hören, Stimme und Politik und hat mehr als 30 Alben veröffentlicht. Seit 2020 kuratiert sie rec-on.org und schafft dort Raum für politischen Klang und bewusstes Hören. Sie ist Mitglied von bioartsociety.fi und hat Soundcamps zu Themen wie „sonic wilderness“, „radical mycology“ und „sound as growing“ moderiert. Greie-Ripatti engagiert sich außerdem aktiv in feministischen Netzwerken wie female:pressure und eastblocsound und entwickelt Projekte, die die Sichtbarkeit von Frauen und nicht-binären Künstler:innen in der elektronischen Musik und Klangkunst stärken. Ihre künstlerische Praxis verbindet dabei ästhetische Innovation mit gesellschaftspolitischen Perspektiven, oft in Auseinandersetzung mit Fragen von Identität, Machtstrukturen und kollektiver Erinnerung.
AGF wird eine Version von „Haltung“ (Kannanotto) präsentieren, was so viel bedeutet wie Standpunkt, Position, innere Stärke und Durchhaltevermögen. Wie man seinen Raum bewahrt, wenn man angegriffen wird oder Kompromisse eingehen muss; wie man einen demokratischen Raum schafft; und was es bedeutet, sich einzubringen. Durch den Einsatz von 3D Sound als eine Art akustisches Parlament – ein sozialer Klangraum, in dem unsere Körper durch das Sprechen, Zuhören und Feedback in Dissonanz mitschwingen – entfaltet sich ein luzider Raum der Möglichkeiten. Die Komposition reflektiert darüber, wie wir unter kollektiver Dissonanz auf einem Planeten, der Angriffen und Ausbeutung ausgesetzt ist, Gemeinschaften bilden können, indem sie spatiale Klanggewebe und Stimmaufnahmen zu texturreichen Field Recordings und übereinandergeschichteten, texturierten, interspezifischen Sonifikationen myzelartiger Gewebe kombiniert. Ausgehend von kollaborativen Praktiken wie #sonicwilderness und #soundasgrowing nutzt AGF (Antye Greie-Ripatti), eine in der DDR sozialisierte Poetin und Medienkünstlerin, die heute in Hailuoto lebt, Sprache und Musik, um das Quantum in den Tiefen von Klang und Hörerfahrung zu erforschen.
Eve Aboulkheir
Eve Aboulkheir ist eine französische Klangkünstlerin und Komponistin, Absolventin der Villa Arson, der Nationalen Kunsthochschule in Nizza. Ihre Musik schöpft aus den Erfahrungen bestimmter Orte und ruft ein Flackern der Wahrnehmung und der Sinne hervor. Mit transformierten Field Recordings in Kombination mit synthetischen Klängen komponiert sie neue akusmatische Räume, die sich in ständiger Veränderung befinden. Ihre Musik wurde in der Reihe GRM Portraits (INA GRM – Shelter Press) und auf dem Label Kraak veröffentlicht. Sie trat an Veranstaltungsorten und Festivals wie INA GRM/Maison de la Radio, Sonic Acts (Amsterdam), CTM Festival (Berlin), Lampo (Chicago) und im Café Oto (London) auf.
PRAXIS: Medea(s) – Tskaltubo ist eine Klangarbeit von Eve Aboulkheir, die auf einer spekulativen Erkundung des Medea-Sanatoriums basiert, das sich in der ehemaligen sowjetischen Kurstadt Tskaltubo in Georgien befindet. Das Stück basiert auf Aufnahmen, die in dem verlassenen Gebäude gemacht und mit einem modularen Synthesizer bearbeitet wurden, sowie auf Klängen, die während eines Aufenthalts am INA GRM in Paris mit dem ARP 2500 erzeugt wurden. Tskaltubo empfing einst zahlreiche sowjetische Besucher, die sich einer Thermalbehandlung unterziehen wollten, bevor die Sanatorien nach dem Zusammenbruch der UdSSR aufgegeben und später teilweise von Menschen bewohnt wurden, die durch den Krieg in Abchasien vertrieben worden waren. Das Medea-Sanatorium erscheint somit als ein Raum, der zwischen vergangener Pracht und Verfall schwebt. Aboulkheirs künstlerischer Ansatz basiert auf einem sensiblen Hören des Ortes, der als eine Abfolge von Hörpunkten konzipiert ist, an denen Resonanzen, Naturgeräusche und architektonische Elemente miteinander verwoben sind. Sie betrachtet Medea als einen mehrdeutigen Raum, der allmählich von der Natur zurückerobert wird und dessen Name eine Spannung zwischen Heilung und Gift hervorruft.
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30. Mai: Thomas Ankersmit · Robert Lippok & Anushka Chkheidze
3D Audio Konzert · 19 Uhr (Door) / 20 Uhr (Start) · Eintritt: 10€ (red.) / 15€ (reg.) / 18€ (soli)
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Thomas Ankersmit
Thomas Ankersmit ist ein Musiker, Komponist und Klangkünstler aus Leiden, Niederlande, der in Berlin und Amsterdam lebt. Seit fast zwei Jahrzehnten widmet er seine Arbeit dem Serge Modular Synthesizer, einem der vielseitigsten und experimentellsten Instrumente der analogen Klangerzeugung. Sein künstlerischer Ansatz bewegt sich an der Schnittstelle von musique concrète, elektroakustischer Improvisation und psychoakustischer Klangkunst. Ein wesentlicher Aspekt von Ankersmits Praxis ist die Erforschung physischer und räumlicher Dimensionen von Klang. Akustische Phänomene wie Infraschall, otoakustische Emissionen und gerichtete Schallprojektionen spielen dabei eine zentrale Rolle. Durch das bewusste Überschreiten technischer Grenzen – etwa den kreativen Einsatz von Feedback, Signalstörungen und extremen Frequenzbereichen – entstehen Werke von hoher Präzision und körperlicher Intensität.
PRAXIS: Der Komponist und Klangkünstler Thomas Ankersmit (PAN, Touch, Shelter Press) widmet sich seit über zwei Jahrzehnten intensiv dem Serge Modular, einem analogen Synthesizersystem, das im Zentrum seiner musikalischen Praxis steht. Ausgehend von Einflüssen der musique concrète, elektroakustischer Improvisation und psychoakustischer Klangkunst erforscht er mit diesem einzelnen Instrument ein breites Spektrum klanglicher Möglichkeiten. Mit seinem neuen Projekt „The Tcherepnin Series – Music for the Original Serge Synthesizers“ kehrt Ankersmit zu den Ursprüngen des Instruments zurück. Er komponiert für die großen, ursprünglichen Serge-Systeme – die sogenannten „Motherships“ –, die heute noch in historischen Studios weltweit erhalten sind. Im Laufe des Jahres 2025 erhielt er seltene Zugänge, um in renommierten Institutionen wie Harvard University, Columbia University, CalArts (Los Angeles), EMS (Stockholm), GRM (Paris) und den Willem Twee Studios in Den Bosch aufzunehmen. Weitere Arbeitsaufenthalte sind von Helsinki bis Melbourne geplant. Nach einer ausverkauften Premiere in der Triennale Milano Anfang 2026 wird das Projekt international auf Tour gehen, unter anderem zu Festivals wie Rewire, CTM und Sonic Acts sowie in Museen wie die Neue Nationalgalerie und das Museum of Modern Art Warsaw. Den Abschluss bildet ein geplantes Doppelalbum. Der Serge Modular wurde vor rund fünfzig Jahren von Serge Tcherepnin entwickelt und gilt bis heute als eines der leistungsfähigsten und zugleich legendärsten elektronischen Instrumente der vordigitalen Ära. Die wenigen erhaltenen Systeme, mit denen Ankersmit arbeitet, sind jeweils einzigartig und wurden für unterschiedliche Komponist:innen konzipiert. Ankersmit versteht sein Projekt daher als eine Reihe klanglicher Porträts: Jedes Stück wird durch die Architektur, Geschichte und die ästhetische Philosophie eines spezifischen Instruments geprägt. Auf diese Weise treten erstmals Systeme miteinander in Dialog, die sonst isoliert in verschiedenen Studios existieren. Ein besonderes Merkmal des Serge-Systems war bereits zur Zeit seiner Entwicklung seine radikale Offenheit. Anders als viele andere Synthesizer ist es nicht an westliche tonale Konventionen gebunden und gewährt den Nutzer:innen nahezu unbegrenzten Zugang zu seinem klanglichen Potenzial. Heute erlebt das Instrument eine bemerkenswerte Wiederentdeckung durch eine neue Generation von Künstler:innen und Hörer:innen.
Robert Lippok
Robert Lippok lotet seit über vier Jahrzehnten die äußersten Grenzen der Kunst aus. Sein Hintergrund in der Kostümabteilung der Deutschen Staatsoper in Berlin, sein Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee sowie die wegweisenden Bandprojekte Ornament und Verbrechen (1983) und To Rococo Rot (1995–2014) prägten eine transversale Praxis, die Musikkomposition, bildende Kunst, Bühnenbild, Performance und Kostümdesign umfasst. Durch Experimente mit einer großen Bandbreite an Musiktechnologien, gefundenen Objekten und selbstgebauten Instrumenten überschreiten Lippoks Arbeiten – ob Album oder interaktive Installation – stets die bloße Selbstexpression und beschäftigen sich mit der Rolle von Kunst als raumformende und architektonische Praxis. Im Laufe der Jahre wurden seine Werke unter anderem im Palais de Tokyo, in der Neuen Nationalgalerie, im Hamburger Bahnhof, im Künstlerhaus Bethanien, im Haus der Kunst in München, im Gropius Bau sowie auf der 60. Biennale von Venedig gezeigt.
Anushka Chkheidze
Anushka Chkheidze, geboren 1997, ist eine georgische Künstlerin. Aufgewachsen im kleinen Dorf Kharagauli begann sie im Alter von 11 Jahren in einem Chor zu singen – eine Zeit, die sie selbst als magisch beschreibt. Sie ist überzeugt, dass ihre Kindheit einen starken Einfluss auf ihre Musik hatte. Im Januar 2019 veröffentlichte sie ihre ersten Tracks auf der Compilation Sleepers Poets Scientists, kuratiert von Natalie Beridze, gefolgt von ihrem Debütalbum Halfie im April 2020. Ihr zweites Album Move 20–21 entstand während der Pandemie und thematisiert das Fehlen von physischer Bewegung und sozialer Interaktion..Unmittelbar nach einer Residency in Berlin im Rahmen des Goethe-Nachwuchsprogramms in Zusammenarbeit mit dem Pop-Kultur Festival 2022 begann sie ein zweijähriges Masterstudium im Fach Music Design an der Utrecht School of the Arts (HKU) in den Niederlanden. Chkheidze arbeitet weiterhin mit Chören zusammen, was unter anderem zu einem Kompositionsauftrag für den renommierten Gori Women’s Choir in Georgien beim schweizerisch-georgischen Festival Close Encounters führte.
PRAXIS: Die georgische Komponistin Anushka Chkheidze und der in Berlin lebende Soundkünstler Robert Lippok verbindet eine künstlerische Praxis, die sich mit Klang im Raum auseinandersetzt – ein Leitmotiv, das sich durch ihre jeweiligen Werke zieht und ihren künstlerischen Dialog prägt. Chkheidze, die heute in den Niederlanden lebt, arbeitet an der Schnittstelle von Komposition, Improvisation und Klangkunst und entwickelt eine musikalische Sprache, die zugleich streng strukturiert und atmosphärisch ist. Beide Künstler sind für ihre interdisziplinären Ansätze bekannt, die Musik und bildende Kunst miteinander verbinden, und haben ihre Arbeiten und Performances in ganz Europa präsentiert. Die beiden trafen sich erstmals 2019 in Tbilisi und entwickelten seitdem eine gemeinsame künstlerische Praxis, die auf Spontaneität, gegenseitigem Zuhören und Echtzeit-Komposition basiert. Ihr erstes gemeinsames Album Uncontrollable Thoughts (Morr Music) ist das erste Dokument dieses fortlaufenden generationsübergreifenden Dialogs. Für ihre Performance im ZiMMT adaptieren Chkheidze und Lippok die Arbeit, die sie beim Festival of Future Nows in der Neuen Nationalgalerie in Berlin begonnen haben, und übertragen sie in das 3D-Soundsystem des ZiMMTs.
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27. Juni: Svetlana Maraš · Başak Günak
3D Audio Konzert · 19 Uhr (Door) / 20 Uhr (Start) · Eintritt: 10€ (red.) / 15€ (reg.) / 18€ (soli)
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Svetlana Maraš
Svetlana Maraš ist Komponistin und Klangkünstlerin im Bereich der experimentellen Musik. Maraš ist Professorin für Kreative Musiktechnologie und Co-Leiterin des Electronic Studio an der Hochschule für Musik FHNW in Basel. Sie ist ehemalige Leiterin des Electronic Studio bei Radio Belgrad. Maraš tritt regelmäßig mit elektronischer Live-Musik auf, was Teil ihrer laufenden Praxis ist. Ihr Setup ist als hybrides technologisches Instrument konzipiert und konzentriert sich darauf, das verborgene kreative Potenzial kommerzieller, erschwinglicher Geräte freizusetzen, wodurch eine virtuose Echtzeitmanipulation elektronischer Klänge ermöglicht wird. Sie bevorzugt zeitgebundene und kontextbezogene Performances gegenüber dem Aufnahmeformat, das sie kritisch betrachtet und nur selektiv einsetzt. Ihre Arbeit konzentriert sich stark auf Klanginstallationen wie Jazz, die bestehende Technologien nutzen, um komplexe Signalketten-Ökosysteme aufzubauen. Sie baut auch maßgeschneiderte Instrumente wie Tablebook, in denen sie ihr Interesse an Objekten, Schaltkreisen, performativer Interaktion (durch andere) und Skulpturen vereint.
PRAXIS: Die Live-Auftritte von Svetlana Maraš sind ein zentraler Bestandteil ihrer künstlerischen Praxis. In ihnen setzt sie eine Vielzahl physischer Controller ein und begreift das Konzertformat als Raum für Experimente, Forschung und gemeinsames Hören. Ihre Performances sind als hybrider Ansatz konzipiert, bei dem Technologie nicht nur als Werkzeug, sondern als Instrument verstanden wird. Im Fokus steht die Entwicklung spielerischer und zugleich hochpräziser Interaktionen mit erschwinglichen und leicht zugänglichen Geräten und Gadgets, die ihrer Auffassung des „Klangobjekts“ als kleinster struktureller Einheit elektronischer Musik entsprechen. Ihr aktuelles Setup gleicht einer konsequent zugespitzten Patch-Architektur, die eine flexible Bewegung durch unterschiedliche Ebenen musikalischer Form und performativer Konstellationen ermöglicht. So entsteht ein dynamischer, offener Spielraum für Erkundung und klangliche Verdichtung, der untrennbar mit der Präsenz und Zeitlichkeit der Live-Situation verbunden ist und sich somit bewusst von dem abgeschlossenen Format einer Aufnahme unterscheidet.
Başak Günak
Başak Günak ist Soundkünstlerin und Komponistin aus Istanbul, lebt in Berlin und ist international unter dem Namen AH! KOSMOS bekannt. Ihre Arbeit umfasst elektronische Musik, Klanginstallationen, Performances sowie Kompositionen für Theater, zeitgenössischen Tanz, Film und visuelle Kunst. Günak arbeitet mit einem hybriden Instrumentarium aus experimentellen elektronischen Klangerzeugern, modularen Synthesizern, akustischen Instrumenten und Found Sounds. Dabei verwebt sie persönliche Erfahrungen mit gesellschaftlichen, politischen und kulturellen Fragestellungen und entwickelt Klangräume, die kollektive Erinnerungen, soziale Dynamiken und individuelle Wahrnehmungen zugleich adressieren. In ihren Arbeiten untersucht sie immer wieder das Verhältnis von Klang, Raum, Identität und Gemeinschaft. Sie thematisiert die Verwobenheit von Erinnerung, Politik und Körper und nutzt Klang als Medium, um gesellschaftliche Strukturen und Machtverhältnisse erfahrbar zu machen. Dabei verknüpft sie narrative Fragmente, Field Recordings und instrumentale Performances zu dichten, vielschichtigen Klanglandschaften, die soziale wie emotionale Resonanzräume eröffnen.
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08. – 10. Oktober: Chistina Kubisch
Immersive Klanginstallation
Öffnungszeiten: DI – FR: 17 – 20 Uhr / SA + SO: 14 – 20 Uhr
Führungen: SA + SO 16 Uhr
Eintritt: 5-10 € (MI Eintritt frei)
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Chistina Kubisch
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31. Oktober: Carsten Nikolai & Klasse
3D Audio Konzert · 19 Uhr (Door) / 20 Uhr (Start) · Eintritt: 10€ (red.) / 15€ (reg.) / 18€ (soli)
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Carsten Nikolai
Klasse Carsten Nikolai
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10. Dezember – 18. Januar: Agostino di Scipio
A/V Installation
Öffnungszeiten: DI – FR: 17 – 20 Uhr / SA + SO: 14 – 20 Uhr
Führungen: SA + SO 16 Uhr
Eintritt: 5-10 € (MI Eintritt frei)
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Agostino di Scipio
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